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Invest-News

Bis 2030 werden Neubau- und Ersatzinvestitionen in Höhe von rund 55 Milliarden Euro bei der stationären Pflege notwendig. Das gibt das Immobilienberatungsunternehmen CBRE auf Basis seines neuen Pflegeimmobilienreports an. 


In Zusammenarbeit mit immoTISS Care hat das Immobilienberatungsunternehmen CBRE einen aktuellen Pflegeimmobilienreport veröffentlicht. Dem Report zufolge hat die Bedeutung von Pflegeimmobilien in Deutschland in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Dieser Trend wird durch das Investmenttransaktionsvolumen in Pflegeimmobilien bestätigt, das im vergangenen Jahr mit rund drei Milliarden Euro ein neues Rekordniveau erreicht hat und unterstreicht, dass Pflegeimmobilien sich längst als attraktive Investmentnische etabliert haben. 

Das berichtet der Branchendienst CARE INVEST. 

Für private Träger gewinnt der Pflegeimmobilienmarkt zunehmend an Bedeutung, sodass sie den zweitgrößten Anteil an Pflegeplätzen bereitstellen. Gleichzeitig sorgen gesetzliche Neuregelungen, etwa in Form von nachträglichen Auflagen, für große Verunsicherung auf Investorenseite", kommentiert Andreas Polter, Team Leader Valuation Advisory Services bei CBRE.


Umfangreiche Investitionen sind notwendig: Bis 2030 werden etwa eine Million weitere Personen pflegebedürftig sein. "Daraus ergibt sich, dass bis 2030 Neubau- und Ersatzinvestitionen von gut 55 Milliarden Euro für zukunftsfähige, marktkonforme Pflegeeinrichtungen notwendig sind", sagt Jan Linsin, Head of


Wer spart verliert, 

und das liegt vor allem daran, dass es kaum Zinsen auf Sparanlagen gibt. Bei vielen Produkten ist die Gesamtverzinsung unterirdisch bei gleichzeitig steigender Inflation. Erstmals seit 6 Jahren war die Gesamtrendite, die ein durchschnittlich deutscher Haushalt erzielte, Anfang August 2018 mit minus 0,8% negativ.


Das bedeutet, dass unser gespartes Geld stetig an Wert verliert, da die Inflationsrate höher ist als der Zinssatz. Geld auf der Bank horten bringt also nichts mehr.


Die Frage: Wie kann ich noch fürs Alter vorsorgen?


Experten raten dazu sich nach Alternativen Geldanlagen umzusehen, die vor steigender Inflation geschützt sind. Dazu gehören Aktien, Immobilien und auch Edelmetalle.


Doch auch hier gibt es ständig Schwankungen am Markt. Aktien beispielsweise warfen dieses Jahr nur wenig Gewinn ab. Hier spielen natürlich politische und wirtschaftliche Informationen eine sehr große Rolle. Politisch motivierte Börsen haben kurze Beine – das sagte schon der Altmeister Kostolany.


Die Immobilie rückt als inflationsgeschützte Anlage wieder mehr in den Vordergrund, da sie Sicherheit bis ins hohe Alter bietet. Realistische und langfristige Mietrenditen und die aktuell niedrigen Darlehenszinsen bieten eine hervorragende Investitionsgrundlage.


Als konjunkturunabhängige Anlage hat sich mittlerweile die Pflegeimmobilie am Markt etabliert.Hier kommen noch zahlreiche Vorteile hinzu wie z.B. ein langfristiger Mietvertrag mit mindestens 20 Jahren und einer entsprechenden Mietgarantie.


Der Markt der Altenpflege ist zum absoluten Wachstumsmarkt in Deutschland geworden. Privatinvestoren helfen mit dem Kauf einer Pflegeimmobilie dringend benötigte Pflegeplätze zu sichern und profitieren von der langfristigen Rendite.